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Kreuzträger Box:
Die Loop eines Funkamateures, der diese vertreibt, beinhaltet in der Anschlußbox einen Balun. Die Box, ein Produkt der Fa. SPELSBERG, wurde an den Vorprägungen durchgebohrt und wird dann auf den Fiberglasmast, den dieser Funkamateur auch vertreibt, aufgeschoben. Das Boxensortiment von SPELSBERG ist sehr umfangreich. Das brachte mich auf die Idee eine ähnliche Konstruktion zu machen. Allerdings mit Kaltwasseranschlüssen und nicht wie bei dem OM seiner Konstruktion, der die Ausleger auf Kunststoffrohre aufschiebt und die mit einen Klebeband umwickelt sind, damit die Rohre besser sitzen. Bilder der Loop Anschlußbox. Nun bin ich wieder in den Baumarkt gegangen um nach Anschlußverschraubungen von MARLEY zu schauen. Diese hängen natürlich dort wo sich auch die anderen MARLEY Artikel befinden.  Die Anschlußverschrau- bungen haben nur auf einer Seite einen Schlauchanschluß und auf der anderen Seite ein Zoll Gewinde. Nun hat der Hersteller keine Endstofen mit Schraubgewinde. Fündig wurde ich bei den Abflußrohren für die Küche. Wir kennen alle die weißen Rohre die unter der Spüle angebracht werden. Dort gibt es einen passenden Abschlußstopfen den man auf das Gewinde der Anschlußverschraubung aufschrauben kann. Wie ich schon geschrieben habe ist das Gehäusesortiment von SPELSBERG (ELS) recht umfangreich. Leider ist eine Abnahme nur in grösseren Mengen möglich so erscheint es zumindest mir, wenn man den pdf.Katalog auf der HP sich zieht. Dort werden VE´s, also Verpackungseinheiten, angegeben. Dem örtlichen kleinen Elektriker Geschäft startete ich einen Besuch ab, und man konnte mir versichern, dass auch einzelne Gehäuse zu beschaffen wären, da dieses Geschäft bei einem Grosshändler bestellt und dieser dann die VE´s im Programm hat. Die VE´s werden aufgesplittet und nach gewünschter Menge an den Besteller, in diesem Fall das Elektriker Geschäft, versendet. In nächster Zeit werde ich, nach genauer Studie des pdf. Kataloges eine Bestellung aufgeben und hoffen das soweit alles klar geht. Inzwischen habe ich mir einen Karton seitlich eingeschnitten um die Idee besser vor Augen zu führen. Wie in meiner Zeichnung schon erwähnt, wären dann zwei Löcher für die Mastdurchführung und zwei Löcher in denen jeweils eine Anschlußverschraubung hineingesteckt wird und auf der Innenseite der Box der Abschlußstopfen aufgeschraubt wird. Sollte nachher beim Bau ein Spannungsproblem im Kunststoffgehäuse entstehen, das sich durch die Belastungen an den Anschlußverschraubungen ergeben kann, wird ein U-Winkelstück aus Metall Abhilfe schaffen. Dieses Metallstück verläuft am Boden der Box und geht dann links und rechts bis zur Oberkante der Box hoch. Durch dieses Stück wird dann die Anschlußverschraubung durchgesteckt. Vielleicht geht auch schon eine größere Blechplatte die zwischen dem Abschlußstopfen und der Gehäusewand montiert wird. Die Bohrungen in das Gehäuse werden alle mit einem Schälbohrer gemacht. Zudem wäre natürlich auch ein Aluminiumgehäuse denkbar. Versuche werde ich erst einmal mit einem Kunststoffgehäuse machen. Der Karton sollte auch nur zur Veranschaulichung dienen und stellt nicht die angedachte Größe des Gehäuses dar.
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