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Amateurfunk DL2AU

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Amateurfunk, das Hobby einmal anders betrachtet.
        
Geschichten und Erlebnisse aus dem Vereinsleben eines Ortsverbandes.
        
Ähnlichkeiten sind nicht gewollt. Märchen, Tatsachen oder Geschichte - es kommt auf die Sichtweise an.
        
Ich  gehe in der Geschichte eines Ortsverbandes zurück, als die Welt  sozusagen noch “heile” war an den Punkt, als es einen Wechsel an der  Spitze des OV´s gab und der Ortsverbandsvorsitzende, nach erfolgreicher  Vereinsarbeit, sein Amt an den Nachfolger übergab. Der Nachfolger, ein  Funkamateur der auch schon längere Zeit Mitglied dieses Ortsverbandes  war, hatte schon immer Ambitionen auf den Posten des OVV - ich nenne ihn  der einfachheitshalber OM 08/15.
        
Nach  seiner Wahl dauerte es nicht lange, da verspürte OM 08/15 das Bedürfnis  den Ortsverband mit Posten und Ämter aufzublasen, nur um die Arbeit gut zu verteilen damit er keine hatte. Da soll es einen Marketingmanager  gegeben haben, eine Arbeitsgruppe die sich ausschließlich mit  überschüssigen Funkmaterial zur Veräußerung beschäftigte, einen  Contestmanger zur Ausarbeitung und Erstellung einer leistungsstarken  Contestgruppe und man weiß nicht, was 08/15 sonst noch für Gedanken  hatte und sei es bloß z.B. einen Posten für einen Briefmarkenanlecker. Im übrigen sollte Geld keine Rolle spielen, denn im Ausgeben von anderen Geldern war 08/15 Spitzenreiter. Letztendlich ließ er für sich arbeiten  um dann selbst im Scheinwerferlicht glänzend dazustehen.
        
Der  Ortsverbandsvorsitzende, auch OVV genannt, plante die Geräte gut  unterzubringen. An einem OV-Abend teilte er das den anwesenden  Mitgliedern mit, dass er eine geeignete Räumlichkeit gefunden hatte. Es  gab den Hinweis eines Mitgliedes, dass diese Räumlichkeiten feucht und  zur Lagerung technischer Geräte ungeeignet seien. Der Vermieter der  Räumlichkeit, der in diesem Fall als Untervermieter auftrat,  betonte,  dass es keine Feuchtigkeit gäbe. Der Eigentümer hatte das Objekt dem  Mieter unter sehr günstigen Mietkonditionen überlassen. Der Mieter  vermietete als Untervermieter, denn es war ja alles in bester Ordnung. Abgesehen davon hätte der Mieter nicht eine Untervermietung vollziehen  dürfen aber das ist nur nebensächlich.
        
Der Contesmanager plante Großes. Es wurde Material gekauft, denn wie  erwähnt spielte Geld keine Rolle. Irgendwann gab es vielleicht Meinungsverschiedenheiten und der von 08/15 hochgelobte Contestmanager  lies die Truppe sitzen. Das dieses Projekt scheiterte war klar. Einen Marketingmanager gab es inzwischen auch nicht mehr und die einberufene  Gruppe der Mitglieder, die sich mit dem Verkauf überschüssigen  OV-Materials beschäftige, war nicht wirklich effektiv. Die Stimmung im  Ortsverband eher unterirdisch und so kam es wie es kommen musste, nach  seiner Amtszeit legte 08/15 sein Amt nieder, da er keinen Rückhalt mehr  im Ortsverband hatte.
        
Es  wurde ein neuer OVV gewählt dessen Aufgabe es war, den Ortsverband neu  zu strukturieren und zu versuchen das Beste aus der misslungenen Amtszeit seines Vorgängers und dem vielen zu Bruch gegangenen Geschirr  zu machen. Keine leichte Aufgabe. OM 08/15 war nicht in der Lage, gemäß  der DARC-Satzung eine Übergabe zu machen, sondern machte sich mehr oder  weniger aus dem Staub. Selbst den Schlüssel zu der gemieteten  Räumlichkeit erhielt der neue OVV erst ein halbes Jahr später. Im  Beisein eines weiteren Mitgliedes betrat der neue OVV dann, nachdem er  den Schlüssel erhalten hatte, die Räumlichkeit und es bot sich ein chaotisches Bild. Geräte standen teilweise unverpackt herum, es war  dreckig, modrig und der Zustand der Geräte war katastrophal. Deutliche Rosterscheinungen und teilweise Schimmel war zu sehen und von  sachgemäßer, geschweige denn fachlicher Lagerung, war man weit entfernt.  Ein Übergabeprotokoll gab es im übrigen nicht, dass hatte man von 08/15  auch nicht erwartet. Die Räumlichkeiten wurden durch den neuen OVV  umgehend gekündigt. Es wurde in Schrift und Bild protokolliert bzw. dokumentiert und der OVV kam nach intensiver interner Beratung zu dem Schluss, dass das Material zum bestmöglichen Preis verkauft werden soll.  Unterm Strich hatte die falsche Lagerung einen Schaden im vierstelligen  Bereich verursacht, denn die Geräte konnten oftmals nur als defekt  verkauft werden. Ein Schaden den 08/15 zu verantworten hatte aber er ward ja nicht mehr gesehen.
        
Nachdem  klar war, dass man den Bestand auf “Null” fahren musste, begann ein  Neuaufbau im Ortsverband der bedarfsorientiert ausgerichtet war. Entscheidungen über Gerätekäufe wurden im engeren Rahmen getroffen, doch  zuvor wurden die Mitglieder darüber informiert und Meinungen eingeholt. Die Stimmung im OV verbesserte sich spürbar. Der Wiederaufbau war mit der längeren Amtsperiode dieses OVV abgeschlossen und so konnte er den wieder solide dastehenden Ortsverband an einen weiteren Nachfolger  übergeben. Trotzdem war er noch in beratender Funktion tätig was auch  rege angenommen wurde.
        
Der neue OVV  wollte das Erbe seines Vorgängers mit Bedacht weiterführen.  Wie aus heiterem Himmel tauchte OM 08/15 wieder auf. Brachte sich in den Ortsverband ein merkte aber wohl auch, dass er bei den OM´s, die seine  damalige Führung miterlebt hatten, nicht sonderlich beliebt war. Er  wandte sich an neue Funkamateure und Jüngere, die das alles nicht  miterlebt hatten und positionierte sich bei diesen durch wärmende Worte  und großer Hilfsbereitschaft. Dadurch bekam er die Gunst und  Aufmerksamkeit Derer, die ihn nicht so kannten und nicht wussten, was er  für ein Mensch ist. 08/15 ist, ein Narzisst wie er im Buche steht: Quelle  Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Narzissmus
        
Er akzeptiert es nicht wenn Menschen um ihn herum Alleingänge machen - er  muss immer über alles informiert sein. Um seine eigenen Schwächen zu vertuschen bedient er sich ganz banalen Hilfsmitteln, indem er andere  Personen in Misskredit bringt und sie denunziert. Er selbst stellt sich  als Retter dar, als einer der den Aufbruch signalisiert, durch ihn geht  es aufwärts zu neuem Glanz. Prinzipiell ist er ganz simpel strukturiert  und wer seine Spielchen kennt, kann sich gegen seine Angriffe bestens  wehren.
        
Nachdem  er genügend um sich geschart hatte begann er gegen den OVV zu arbeiten.  Er versprach seinen “Jüngern”, dass, wenn er gewählt wird, man große  und interessante Projekte machen würde. Er fühlte sich mehr und mehr  sicherer und trat auch gegenüber Mitarbeitern einer Stadt als  Beauftragter auf, wie es um die Planung eines Relais ging, denn das  gehörte auch zu seinen Versprechungen. Dabei spielte es keine Rolle,  dass es deutlich bessere und in ihren Möglichkeiten umfangreichere  Relais gibt.  Es gibt Menschen die sich gerne Denkmäler setzen.
        
Dies  geschah alles hinter dem Rücken des damals amtierenden OVV. Dieser  wusste allerdings von der Tätigkeit des 08/15 und lies sich sogar von  Stadt das Auftreten schriftlich bestätigen. Auch wurde hinter dem  amtierenden OVV behauptet, dass dieser das Geld zum Fenster hinaus werfe  und Geräte kauft ohne Rücksprache mit den Mitgliedern. Das dies auch  nicht stimmte merkten die Jünger von 08/15 nicht und glaubten seinen  Worten.
        
Zur anstehenden Wahl des OVV war diesem klar, dass das Gerede gegen seine  Person sicherlich Wirkung haben wird. Er entschied sich trotzdem zur Wiederwahl anzutreten wohlwissend, dass es schwer sein wird diese zu  gewinnen, aber er wollte sehen, wie stark denn die Position von 08/15  innerhalb des OV´s war. Dieser war bedacht nichts unversucht zu lassen  um den amtierenden OVV in einem schlechten Licht darzustellen. Das 08/15  zusätzlich rassistische Züge hatte stellte er mehr als einmal unter  Beweis. Der Amateurfunk ist ein völkerverbindendes Hobby das keine  religiösen oder ethnischen Grenzen kennen sollte.
        
Die Wahl gewann 08/15 und er fühlte sich sehr bestärkt, denn er kann ja alles besser. Zu erwähnen sei noch, dass 08/15 keine Mühen gescheut  hatte Mitglieder, die sich schon seit zig Jahren nicht mehr an den  OV-Abend blicken liesen, anzukarren, damit diese ihre Stimme abgeben  können. Davor wurden sie natürlich auf die Marschrichtung von 08/15  einbeschworen.
        
Der  abgewählte OVV übergab ordnungsgemäß laut DARC-Satzung die  erforderlichen Unterlagen, die von 08/15 unterzeichnet wurden und zog  sich dann zurück. Er war allerdings nicht der einzige OM der ging, denn  es darf wohl keine drei Tage gedauert haben, als ein weiterer OM  kündigte und viele andere wichtige Funkamateure den Ortsverband  innerhalb eines Jahres verliesen, unter anderem auch sämtliche  ehemaligen OVV´s. Darunter befanden sich sehr viele OM´s, die wirklich  Ahnung von der Materie “FUNK” haben. Seine Jünger haben diese Zeichen bis heute noch nicht erkannt. Das Relais wurde aufgebaut wird aber weitgehend nicht aktiv benützt. Lediglich zum testen des Ruftones, ob dieser am eigenen Gerät noch funktioniert, scheint es gut zu sein. In Insiderkreisen spricht man vom Steckdosenklub.
        
Ach  ja, der OV hatte auch vor der zweiten Übergabe an 08/15 ein sehr  solides Finanzpolster. Ob dem heute noch so ist, ist nicht bekannt.
        
Inzwischen hatte man auch versucht sich positiv darzustellen. Wenn man dann mit  einem Bild glänzen möchte, dass einen in die Jahre gekommen Funkamateur mit fetten Gesicht und speckigen Haaren an seiner Funkstation zeigt, so  kann man nicht allen ernstes Glauben, dass es sich hierbei um eine medienwirksame Promotion handelt die junge Menschen für das Hobby  begeistern soll.
        
Familienmitglieder sollen sich von 08/15 auch distanziert haben, aber selbst da merkt er nicht was er für ein Mensch.
Die Menschen die ihn noch anhimmeln tragen wohl Scheuklappen, doch damit hat man eine eingeschränkte Sichtweise.
        
Die  eingeschränkte Sichtweise ist auch dann erkennbar, wenn über den Tod  hinaus Menschen über den grünen Klee gelobt werden, die der Gemeinschaft mehr Schaden zugefügt als positives gebracht haben. Der Hohn  schlechthin ist dann, wenn die Arbeit der (Ex-)Mitglieder, die sich  wirklich um den Verein verdient gemacht haben auf eher schon  beleidigende Art und Weise herabgewürdigt wird. Welch ein Kleingeist der  in solchen Menschen inne wohnt aber es gab in der Menschheitsgeschichte  schon immer die Personen, die glaubten die Weisheit mit Löffeln  gefressen zu haben aber in Wirklichkeit nur Systemmitläufer sind.
        
        
        
Daten und Fakten:
        
Die  Mitgliederzahlen des DARC e.V. sind rückläufig. Nehmen wir als Beispiel  den Distrikt “P”. Der Distrikt “P” ist einer der mitgliederstärksten  Distrikte im DARC. Zum 1.1.2017 hatte dieser Distrikt 2.875 Mitglieder.  Zum 1.1.2023 sind es noch 2.570 Mitglieder. Das bedeutet, das dieser  Distrikt innerhalb von 6 Jahren 305 Mitglieder verloren hat. Pro Jahr  sind das 50,83 Mitglieder also rund 51 Personen. Diese Zahl entspricht  der Größe eines mittlerer Ortsverbandes.
        
Der  Mitgliedsbeitrag zum 1.1.2024 beträgt 105,00 EURO. Jugendliche,  Auszubildende, Studenten, Bürgergeldempfänger, Schwerbehinderte- oder  blinde Menschen erhalten einen vergünstigten Satz. Die aktuelle Beitragsaufstellung  ist hier einsehbar. Ist man Rentner (m/w/d) hat man Pech gehabt.  Rentner zahlen, sofern sie nicht Bürgergeldempfänger, schwerbehindert  oder blind sind den vollen Beitrag. Viele Vereine oder Organisationen  denken auch an die Rentner bei ihrer Beitragsbemessung - der DARC  nicht.  
        
Der  DARC und seine Distrikte bzw. Ortsverbände hoffen durch die neue  Einsteigerklasse “N”, die den Zugang zum Amateurfunk erleichtern soll,  auf weitere neue Mitglieder die für den Finanzhaushalt dringend benötigt  werden. Die neue Lizenzklasse bietet allerdings nicht sehr viele  Möglichkeiten. Was nicht bedacht wird ist die Tatsache, wenn etwas mit  geringeren Aufwand erreicht werden kann, dann kann man sich auch  leichter wieder davon trennen. Das ist dann eher das Modell “Eintagsfliege”.
        
Wenn  es in Deutschland vereinzelt Ortsverbände gibt, die sich um  Nachwuchsförderung bemühen so ist das lobenswert. Letztendlich sind es  zu wenige die den DARC noch stützen können.

Ende des Jahres 2024 muss der DARC seinen wöchentlichen Rundfunkbeitrag auf der Frequenz 6070kHz über den Sender Moosbrunn in Österreich einstellen, da die Betreibergesellschaft den Sender abschaltet. Der DARC hat dort Sendezeit gemietet um auf Kurzwelle über das Hobby Amateurfunk zu informieren. Nun darf man sich allen ernstes Fragen, wenn man die heutigen jungen Generationen erreichen will, ob da Kurzwellenaussendungen überhaut werbewirksam sind. TIKTOK, INSTAGRAM und Co. sind die heutigen Medien wo junge Menschen erreicht werden können. Finde den Fehler.  
        

      
Ist die Mitgliedschaft im DARC e.V. wirklich zwingend notwendig?
        
Dieser  Frage gehen immer mehr Funkamateure nach und der Mitgliederstand des  DARC e.V. ist seit Jahren sinkend. Jährlich erhöhen sich Beiträge automatisch und wer nicht aufpasst, ist schon im dreistelligen Bereich  des Mitgliedsbeitrages.
        
             
  • Jeder  Mensch kann im Rahmen seiner erworbenen Amateurfunklizenz, dem  Amateurfunkzeugnis, am weltweiten Funkverkehr der Funkamateure teilnehmen ohne das er dafür Mitglied im DARC e.V. sein muss.         
  • Die  Vereinszeitschrift erhält man nur als Mitglied. Es gibt allerdings auf  dem freien Zeitschriftenmarkt eine Zeitschrift, den “Funkamateur”, der  eher in Amateurfunkkreisen als die Alternative zur Vereinszeitschrift  gesehen wird. Die Vereinszeitschrift ist somit nicht zwingend  erforderlich.
  • Der  DARC bietet einen  QSL-Service an. Allerdings ist inzwischen EQSL  deutlich attraktiver, da die Empfangsbestätigung auf dem elektronischen Weg versendet wird und somit schnellstens den Empfänger erreicht, was  der QSL-Service des DARC nicht bieten kann.
  • Die  Versicherung für die Antennenanlage ist für den austretenden  Funkamateur auch nicht entscheidend, denn oftmals liegt es am Verhandlungsgeschick bei der eigenen Versicherung ein interessanteres  Versicherungspaket zu schnüren als das, was die Mitglieder über ihre Mitgliedschaft beim DARC e.V. erhalten.
  • Sie  sind auf der Fahrt zu einer OV-Veranstaltung wie auf der Rückfahrt  versichert. Wenn Sie mit Ihrem Auto fahren haben Sie das bei Ihrer Versicherung versichert und für die spielt es keine Rolle, ob Sie zu  einer OV-Veranstaltung oder in den Supermarkt fahren.
  • Sie  können an jedem Funkwettbewerb z.B. ein Contest auch ohne die  Mitgliedschaft im DARC e.V. teilnehmen und Ihr Ergebnis einreichen.
  • Der  DARC e.V. hat mit Datum vom 1.Januar 2019 ein Hotel, durch die damals  eigens gegründete HSB GmbH, in Baunatal mit der Argumentation gekauft,  dass man da schon immer zur Jahreshauptversammlung hingehe. Letztendlich  handelt es sich um Vereinsvermögen, dass auch aus Teilen des  eingenommen  Mitgliedsbeitrages besteht. Es ist unklar, ob im Vorfeld  die Bewertungen dieses Hotels in Betracht gezogen worden sind.
  • Der  Mitgliedsbeitrag erhöht sich jährlich automatisch. Die Mitgliederzahlen  gehen kontinuierlich zurück, so dass es nur eine Frage der Zeit ist,  wann die wenigen Mitglieder die Last nicht mehr tragen können. Trotz  Neuzugänge verliert der DARC im Schnitt zwischen 600-800 Mitglieder pro  Jahr. Im Jahr 2019 dürfte es nach grober Schätzung noch rund 32.000  Funkamateure im DARC geben. Dem gegenüber stehen laut Bundesnetzagentur (Stand 31.12.2018) 64.476 Amateurfunkzulassungen ohne Klubstationen,  Baken, Sonderzuteilungen und Ausbildungsrufzeichen.
  • Ende  2018 wurde ein weiteres Mitglied in den Vorstand des DARC gewählt, das  bereits Anfang 2019 wieder von seinem Posten zurückgetreten ist. Der  Kapitän der Titanic glaubte auch bis zum Schluss das sein Schiff  unsinkbar sei.
  • Von  der DARC-Führung wird Kommunikationshilfe bei Katastrophen angeboten.  In Katastrophen wird diese aber nicht angefordert, denn der DARC ist  inzwischen nicht mehr in den Köpfen der Politiker bzw. maßgeblich bei  den Rettungsorganen bekannt. Vereinzelt gibt es partnerschaftliche “Übungen” aber das ist dann auch schon alles.
  • Wenn  Sie abschließend die ausgetretenen Mitglieder fragen, ob sie  irgendetwas vermissen, werden Sie die einhellige Antwort bekommen -  nichts.
  • Wenn  Sie fragen ob sie sich als Menschen 2. Klasse fühlen, vielleicht ja.  Aber immerhin haben diese den Arsch in der Hose die richtige Entscheidung zu treffen, als jahrelang Mitläufer zu sein und sich über  den OV, Distrikt oder DARC aufzuregen.
  • Am  15.02.2024 sind die Mitglieder des DARC-Referates Bandwacht geschlossen  zurückgetreten. Das Referat wurde eingestellt. Gibt es noch Fragen?
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